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Das Ostsee Buch
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Wer nur ein Stück der Ostseeküste kennt, der kennt sie noch lange nicht ganz.Mit Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, Estland, Lettland, Litauen, Polenund Deutschland hat das kleine Binnenmeer relativ viele Anrainer. Entsprechendabwechslungsreich sind die Impressionen. Doch "die" Ostseeküste hat auchGemeinsamkeiten: Für die Wikinger war die Ostsee ebenso selbstverständlicherHandelsweg, wie sie es später für die mittelalterlichen Kaufleute der Hanse wurde.Diesen unermesslichen Reichtum der Geschichte und Kultur gilt es zu entdecken.+ fotografische Reise durch neun Länder+ Wissenswertes zu Land und Leuten+ fantastische Panoramaseiten

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Legitimation der Ostkolonisation Livlands (eBoo...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterlichen Darstellungen der Eroberung Livlands beeinflussten bis ins 20. Jahrhundert hinein die Forschungsinteressen und -erzeugnisse deutschbaltischer Historiker, die nationale Traditionszusammenhänge zwischen dem Mittelalter und der Moderne zu erkennen glaubten. Ziel der Arbeit ist es, die zentralen Motive in der livländischen Kreuzzugsgeschichtsschreibung zu charakterisieren sowie ihre Funktion nachzuvollziehen. Darauf aufbauend soll untersucht werden, wie deutschbaltische Historiker im 20. Jahrhundert Elemente mittelalterlicher Kreuzzugschroniken als Argument für die deutsche Herrschaft im Baltikum und gegen die politisch-staatliche Emanzipation der Letten und Esten nutzten. Im Zentrum der Betrachtung steht hierbei das Werk Reinhard Wittrams (1902-1973), einer der profiliertesten deutschbaltischen "Ostforscher", der ab 1938 Professor in Riga und von 1955 an bis zu seiner Emeritierung Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen war. Untersucht werden zunächst zwei Chroniken des mittelalterlichen Livlands. Dabei handelt es sich zum einen um die lateinische "Livländische Chronik" (nach 1180) des Priesters Heinrich von Lettland, der selbst an Missionsreisen der deutschen Kreuzritter teilgenommen hatte. Als zweiter Text wird die "Livländische Reimchronik" (nach 1290) herangezogen, die von einem Bruder des Deutschen Ordens in mittelhochdeutscher Sprache verfasst worden war. Die livländische Chronik des Hermann von Wartberge aus dem 14. Jahrhundert wird nicht miteinbezogen, da die vorliegende Untersuchung sich auf die frühen Chroniken der livländischen Eroberung fokussiert. Im Folgekapitel wird anhand ausgewählter Publikationen Wittrams, erschienen in den 1930er und 1940er Jahren, das Fortwirken der mittelalterlichen Geschichtsschreibung bis weit ins 20. Jahrhundert hinein aufgezeigt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterlichen Darstellungen der Eroberung Livlands beeinflussten bis ins 20. Jahrhundert hinein die Forschungsinteressen und -erzeugnisse deutschbaltischer Historiker, die nationale Traditionszusammenhänge zwischen dem Mittelalter und der Moderne zu erkennen glaubten. Ziel der Arbeit ist es, die zentralen Motive in der livländischen Kreuzzugsgeschichtsschreibung zu charakterisieren sowie ihre Funktion nachzuvollziehen. Darauf aufbauend soll untersucht werden, wie deutschbaltische Historiker im 20. Jahrhundert Elemente mittelalterlicher Kreuzzugschroniken als Argument für die deutsche Herrschaft im Baltikum und gegen die politisch-staatliche Emanzipation der Letten und Esten nutzten. Im Zentrum der Betrachtung steht hierbei das Werk Reinhard Wittrams (1902-1973), einer der profiliertesten deutschbaltischen "Ostforscher", der ab 1938 Professor in Riga und von 1955 an bis zu seiner Emeritierung Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Göttingen war. Untersucht werden zunächst zwei Chroniken des mittelalterlichen Livlands. Dabei handelt es sich zum einen um die lateinische "Livländische Chronik" (nach 1180) des Priesters Heinrich von Lettland, der selbst an Missionsreisen der deutschen Kreuzritter teilgenommen hatte. Als zweiter Text wird die "Livländische Reimchronik" (nach 1290) herangezogen, die von einem Bruder des Deutschen Ordens in mittelhochdeutscher Sprache verfasst worden war. Die livländische Chronik des Hermann von Wartberge aus dem 14. Jahrhundert wird nicht miteinbezogen, da die vorliegende Untersuchung sich auf die frühen Chroniken der livländischen Eroberung fokussiert. Im Folgekapitel wird anhand ausgewählter Publikationen Wittrams, erschienen in den 1930er und 1940er Jahren, das Fortwirken der mittelalterlichen Geschichtsschreibung bis weit ins 20. Jahrhundert hinein aufgezeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Nelles Guide Reiseführer Baltische Staaten
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REISEZIELE: Quirlige, bunte und besucherfreundliche Metropolen sind Vilnius (Wilna), Riga und Tallinn (Reval). Von monumentaler Backsteingotik bis zum feinsten Jugendstil bieten sie Höhepunkte europäischer Kunstgeschichte. Als Kontrast lockt eine noch kaum bekannte, einzigartige unberührte Natur, etwa auf der Kurischen Nehrung, im Gauja- oder im Lahemaa-Nationalpark.GESCHICHTE: Die jungen EU-Länder Litauen, Lettland und Estland sind noch ein Geheimtipp: Schön und geruhsam, mit gastfreundlichen Bewohnern. Zusammen mit der russischen Exklave Kaliningrad bilden diese Staaten eine hochinteressante Reiseregion mit einer Vielfalt von Völker und Kulturen.REISEINFORMATIONEN: Info-Boxen bieten für jede Region aktuelle Orientierungshilfen zu Restaurants, Museen und Verkehrsverbindungen. Die "Gelben Seiten" geben Tipps von A bis Z, von Anreise bis Zollbestimmungen; ein Sprachführer liefert den nötigsten Wortschatz und das Hotelverzeichnis aktuelle Unterkunftstipps.:INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN:Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur.Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt.Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden.Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kurischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft.Im litauischen Teil des Nationalparks Kurische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt.Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burge

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Nelles Guide Reiseführer Baltische Staaten
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REISEZIELE: Quirlige, bunte und besucherfreundliche Metropolen sind Vilnius (Wilna), Riga und Tallinn (Reval). Von monumentaler Backsteingotik bis zum feinsten Jugendstil bieten sie Höhepunkte europäischer Kunstgeschichte. Als Kontrast lockt eine noch kaum bekannte, einzigartige unberührte Natur, etwa auf der Kurischen Nehrung, im Gauja- oder im Lahemaa-Nationalpark.GESCHICHTE: Die jungen EU-Länder Litauen, Lettland und Estland sind noch ein Geheimtipp: Schön und geruhsam, mit gastfreundlichen Bewohnern. Zusammen mit der russischen Exklave Kaliningrad bilden diese Staaten eine hochinteressante Reiseregion mit einer Vielfalt von Völker und Kulturen.REISEINFORMATIONEN: Info-Boxen bieten für jede Region aktuelle Orientierungshilfen zu Restaurants, Museen und Verkehrsverbindungen. Die "Gelben Seiten" geben Tipps von A bis Z, von Anreise bis Zollbestimmungen; ein Sprachführer liefert den nötigsten Wortschatz und das Hotelverzeichnis aktuelle Unterkunftstipps.:INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN:Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur.Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt.Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden.Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kurischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft.Im litauischen Teil des Nationalparks Kurische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt.Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burge

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Stand: 23.09.2020
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Nelles Guide Reiseführer Baltische Staaten
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REISEZIELE: Quirlige, bunte und besucherfreundliche Metropolen sind Vilnius (Wilna), Riga und Tallinn (Reval). Von monumentaler Backsteingotik bis zum feinsten Jugendstil bieten sie Höhepunkte europäischer Kunstgeschichte. Als Kontrast lockt eine noch kaum bekannte, einzigartige unberührte Natur, etwa auf der Kurischen Nehrung, im Gauja- oder im Lahemaa-Nationalpark.GESCHICHTE: Die jungen EU-Länder Litauen, Lettland und Estland sind noch ein Geheimtipp: Schön und geruhsam, mit gastfreundlichen Bewohnern. Zusammen mit der russischen Exklave Kaliningrad bilden diese Staaten eine hochinteressante Reiseregion mit einer Vielfalt von Völker und Kulturen.REISEINFORMATIONEN: Info-Boxen bieten für jede Region aktuelle Orientierungshilfen zu Restaurants, Museen und Verkehrsverbindungen. Die "Gelben Seiten" geben Tipps von A bis Z, von Anreise bis Zollbestimmungen; ein Sprachführer liefert den nötigsten Wortschatz und das Hotelverzeichnis aktuelle Unterkunftstipps.:INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN:Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur.Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt.Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden.Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kurischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft.Im litauischen Teil des Nationalparks Kurische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt.Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burge

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REISEZIELE: Quirlige, bunte und besucherfreundliche Metropolen sind Vilnius (Wilna), Riga und Tallinn (Reval). Von monumentaler Backsteingotik bis zum feinsten Jugendstil bieten sie Höhepunkte europäischer Kunstgeschichte. Als Kontrast lockt eine noch kaum bekannte, einzigartige unberührte Natur, etwa auf der Kurischen Nehrung, im Gauja- oder im Lahemaa-Nationalpark. GESCHICHTE: Die neuen EU-Länder Litauen, Lettland und Estland sind noch ein Geheimtipp: Schön und geruhsam, mit gastfreundlichen Bewohnern. Zusammen mit der russischen Exklave Kaliningrad bilden diese Staaten eine hochinteressante Reiseregion mit einer Vielfalt von Völker und Kulturen. REISEINFORMATIONEN: Info-Boxen bieten für jede Region aktuelle Orientierungshilfen zu Restaurants, Museen und Verkehrsverbindungen. Die "Gelben Seiten" geben Tipps von A bis Z, von Anreise bis Zollbestimmungen; ein Sprachführer liefert den nötigsten Wortschatz und das Hotelverzeichnis aktuelle Unterkunftstipps. INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN: Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur. Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt. Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden. Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kuhrischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft. Im litauischen Teil des Nationalparks Kuhrische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt. Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burgen und Höhlen ein Paradies für Wanderer. Estland zählt, anders als seine baltischen Nachbarn, zum finno-ugrischen Kulturkreis. Estnisch ist mit Finnisch und Ungarisch verwandt, die Esten fühlen sich Skandinavien oft näher als dem Baltikum. Eine Zeitreise ins Mittelalter unternimmt man in der Altstadt der lebendigen Landesmetropole Tallinn. Domberg, Gildehäuser und die hervorragend erhaltene Stadtmauer zeugen von der großen Vergangenheit Tallinns als Hansestadt. Westlich von Tallinn lohnt das Estnische Freilichtmuseum am malerischen Küstenstreifen Rocca al Mare einen Besuch. Dichte Wälder und zahllose Seen prägen den Osten Estlands mit dem Laheema-Nationalpark und der Glintküste; Zentrum der Region ist die lebendige Studentenstadt Tartu. Im Westen des Landes liegen der traditionsreiche Kurort Pärnu (Pernau) und die große Ferieninsel Sareema (Ösel) mit einer Seehundkolonie und den Meteoritenkratern von Kaali. DIE SERIE NELLES GUIDE REISEFÜHRER: Der Nelles Guide Reiseführer deckt alle speziellen Anforderungen an moderne Reiseführer ab. Er enthält Ausführliches zu Geschichte und Kultur, beschreibt alle wichtigen Reiseziele und gewährt spannende Einblicke in Landestypisches. Mehr als 100 fantastische Farbfotos animieren zum ausgiebigen Blättern und Lesen. Außerdem bietet der Guide praktische Informationen zur Reisevorbereitung und gibt viele nützliche Tipps zum Aufenthalt vor Ort. Die topaktuellen Texte korrespondieren mit den zahlreichen detailgenauen Karten und Plänen.

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INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN: Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur. Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt. Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden. Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kuhrischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft. Im litauischen Teil des Nationalparks Kuhrische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt. Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burgen und Höhlen ein Paradies für Wanderer. Estland zählt, anders als seine baltischen Nachbarn, zum finno-ugrischen Kulturkreis. Estnisch ist mit Finnisch und Ungarisch verwandt, die Esten fühlen sich Skandinavien oft näher als dem Baltikum. Eine Zeitreise ins Mittelalter unternimmt man in der Altstadt der lebendigen Landesmetropole Tallinn. Domberg, Gildehäuser und die hervorragend erhaltene Stadtmauer zeugen von der großen Vergangenheit Tallinns als Hansestadt. Westlich von Tallinn lohnt das Estnische Freilichtmuseum am malerischen Küstenstreifen Rocca al Mare einen Besuch. Dichte Wälder und zahllose Seen prägen den Osten Estlands mit dem Laheema-Nationalpark und der Glintküste; Zentrum der Region ist die lebendige Studentenstadt Tartu. Im Westen des Landes liegen der traditionsreiche Kurort Pärnu (Pernau) und die große Ferieninsel Sareema (Ösel) mit einer Seehundkolonie und den Meteoritenkratern von Kaali. DIE SERIE NELLES GUIDE REISEFÜHRER: Der Nelles Guide Reiseführer deckt alle speziellen Anforderungen an moderne Reiseführer ab. Er enthält Ausführliches zu Geschichte und Kultur, beschreibt alle wichtigen Reiseziele und gewährt spannende Einblicke in Landestypisches. Mehr als 100 fantastische Farbfotos animieren zum ausgiebigen Blättern und Lesen. Außerdem bietet der Guide praktische Informationen zur Reisevorbereitung und gibt viele nützliche Tipps zum Aufenthalt vor Ort. Die topaktuellen Texte korrespondieren mit den zahlreichen detailgenauen Karten und Plänen.

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