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Lettland als übersetzte Nation
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Das kulturnationale Modell des "nation building" erfuhr im 19. Jahrhundert eine große Verbreitung in Nordosteuropa. Einen wichtigen Baustein bildete die Suche nach "nationalen" Ur-Texten, die als Zeugnisse für die Existenz der 'Nation' dienten. In Lettland (damals Livland) stieß dieses Auf(er)finden von Texten auf besondere Bedingungen: Die Ur-Texte erklangen nicht auf Lettisch, sondern auf Deutsch, in der Sprache der deutschbaltischen Oberschicht. Der "nationale" Text also eine Übersetzung? Welcher Transformationen bedarf es, um zu einem (lettischen) 'nationalen' Text zu werden? Dieser Frage wird mit Hilfe von kultursemiotischen und translationswissenschaftlichen Ansätzen am Beispiel der Übersetzungsgeschichte von Garlieb Merkels abolitionistischer Schrift "Die Letten" (1796) nachgegangen. Die Autorin schlägt vor, Übersetzungsgeschichte als Teil der Rezeptions- und Literaturgeschichte zu lesen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Boguna, Julija: Lettland als übersetzte Nation
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Erscheinungsdatum: 31.10.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lettland als übersetzte Nation, Titelzusatz: Garlieb Merkels 'Die Letten' und ihre Rezeption im 19. Jahrhundert in Livland, Autor: Boguna, Julija, Verlag: Frank & Timme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lettland // Dolmetscher // Übersetzer // Übersetzungswissenschaft, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 406, Reihe: Ost-West-Express (Nr. 22), Gewicht: 542 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2020
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Politische Dimensionen der deutschbaltischen li...
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Die literarische Kultur des 17. bis 19. Jahrhunderts war auf dem Gebiet der heutigen Republiken Estland und Lettland durch Auseinandersetzungen um Konfession, Stand und Nation geprägt und artikulierte sich zunächst weitgehend auf Deutsch, dann auch auf Estnisch und Lettisch. Einen Höhepunkt erlebte sie in den Epochen der Aufklärung und der nationalen Bewegungen, als die allgemeine bürgerliche Teilhabe immer dringender gefordert wurde. Nicht nur die Publizistik sowie die juristische und religiöse Gebrauchsliteratur, sondern auch die Dichtung hatten in der multikulturellen Gesellschaft des Baltikums eine politische Dimension.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Politische Dimensionen der deutschbaltischen li...
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Die literarische Kultur des 17. bis 19. Jahrhunderts war auf dem Gebiet der heutigen Republiken Estland und Lettland durch Auseinandersetzungen um Konfession, Stand und Nation geprägt und artikulierte sich zunächst weitgehend auf Deutsch, dann auch auf Estnisch und Lettisch. Einen Höhepunkt erlebte sie in den Epochen der Aufklärung und der nationalen Bewegungen, als die allgemeine bürgerliche Teilhabe immer dringender gefordert wurde. Nicht nur die Publizistik sowie die juristische und religiöse Gebrauchsliteratur, sondern auch die Dichtung hatten in der multikulturellen Gesellschaft des Baltikums eine politische Dimension.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Demokratisierung der Geschichte in Lettland
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“Die Aufarbeitung findet längst statt, sie braucht nur mehr Zeit.” Mit diesen Worten charakterisierte 1998 der damalige Präsidentenberater Armands Gutmanis die aktuellen lettischen Diskurse über die eigene Vergangenheit. Wie vielfältig sich dieser Prozeß gestaltet, thematisiert die vorliegende Arbeit. Sie verbindet dabei gleich mehrere Themenkomplexe:Der zentralen Analyse lettischer Debatten und Kontroversen um die politische Vergangenheit des 20. Jahrhunderts wird zunächst die Diskussion der wissenschaftlichen und politischen Debatten über die Nation und die zukünftige Gestaltung des multiethnischen Nationalstaats vorangestellt. Hier wird die lettische Diskussion im Kontext neuerer Theorien und Konzepte der Nation und des postsowjetischen Nationalismus betrachtet. Vor dem Hintergrund verschiedener Theorien über “Geschichte”, “Gedächtnis” und “Identität” befaßt sich die anschließende Darstellung mit der lettischen Geschichtsschreibung und den Debatten über die jüngere Vergangenheit. Dabei wird besonders das Verhältnis von professioneller Geschichtsschreibung und Gedächtnis sowie die Rolle des Historikers im Prozeß kollektiver Identitätskonstruktion diskutiert. Das leitet über zu der zentralen Frage nach Möglichkeiten und Mechanismen der politischen Inanspruchnahme von Geschichte in der Demokratie.Es geht letztlich um die Demokratisierung der Geschichte in Lettland im ersten Jahrzehnt der wiedererlangten Unabhängigkeit, also um die Fähigkeit, Differenzen und Widersprüche sowohl in den Sichtweisen der Vergangenheit als auch im alltäglichen politischen Geschehen auszuhalten und zu tolerieren.Im Anhang ist die Geschichte Lettlands im 20. Jahrhundert in Eckdaten zur schnellen Orientierung angefügt. Eva-Clarita Onken zeigt in ihrer überzeugenden Studie, daß für Lettland eine reale Chance besteht, innerhalb der politischen Gemeinschaft Europas ein ganz eigenes Profil zu entwickeln, z.B. als Mittler zwischen der EU und Russland.

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Stand: 26.01.2020
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Demokratisierung der Geschichte in Lettland
30,60 € *
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“Die Aufarbeitung findet längst statt, sie braucht nur mehr Zeit.” Mit diesen Worten charakterisierte 1998 der damalige Präsidentenberater Armands Gutmanis die aktuellen lettischen Diskurse über die eigene Vergangenheit. Wie vielfältig sich dieser Prozeß gestaltet, thematisiert die vorliegende Arbeit. Sie verbindet dabei gleich mehrere Themenkomplexe:Der zentralen Analyse lettischer Debatten und Kontroversen um die politische Vergangenheit des 20. Jahrhunderts wird zunächst die Diskussion der wissenschaftlichen und politischen Debatten über die Nation und die zukünftige Gestaltung des multiethnischen Nationalstaats vorangestellt. Hier wird die lettische Diskussion im Kontext neuerer Theorien und Konzepte der Nation und des postsowjetischen Nationalismus betrachtet. Vor dem Hintergrund verschiedener Theorien über “Geschichte”, “Gedächtnis” und “Identität” befaßt sich die anschließende Darstellung mit der lettischen Geschichtsschreibung und den Debatten über die jüngere Vergangenheit. Dabei wird besonders das Verhältnis von professioneller Geschichtsschreibung und Gedächtnis sowie die Rolle des Historikers im Prozeß kollektiver Identitätskonstruktion diskutiert. Das leitet über zu der zentralen Frage nach Möglichkeiten und Mechanismen der politischen Inanspruchnahme von Geschichte in der Demokratie.Es geht letztlich um die Demokratisierung der Geschichte in Lettland im ersten Jahrzehnt der wiedererlangten Unabhängigkeit, also um die Fähigkeit, Differenzen und Widersprüche sowohl in den Sichtweisen der Vergangenheit als auch im alltäglichen politischen Geschehen auszuhalten und zu tolerieren.Im Anhang ist die Geschichte Lettlands im 20. Jahrhundert in Eckdaten zur schnellen Orientierung angefügt. Eva-Clarita Onken zeigt in ihrer überzeugenden Studie, daß für Lettland eine reale Chance besteht, innerhalb der politischen Gemeinschaft Europas ein ganz eigenes Profil zu entwickeln, z.B. als Mittler zwischen der EU und Russland.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Letzte Front - Defenders of Riga, 1 Blu-ray
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Im November 1919 marschiert die deutsche Eiserne Division mit 50.000 Mann vor den Toren Rigas auf. Deren Kommandeur General von der Goltz hat das Ende des ersten Weltkrieges nicht akzeptiert und will das Baltenland wieder unter deutsche Kontrolle bringen. Aus Angst vor einem Flächenbrand zögern die Alliierten, der jungen Nation Lettland beizustehen. Veteran Martin ist gerade erst von der Ostfront zurückgekehrt und auf dem Weg zu seiner Hochzeit. Gegen den Willen seiner Braut Elsa entscheidet er

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die Letzte Front - Defenders of Riga, 1 DVD
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Im November 1919 marschiert die deutsche Eiserne Division mit 50.000 Mann vor den Toren Rigas auf. Deren Kommandeur General von der Goltz hat das Ende des ersten Weltkrieges nicht akzeptiert und will das Baltenland wieder unter deutsche Kontrolle bringen. Aus Angst vor einem Flächenbrand zögern die Alliierten, der jungen Nation Lettland beizustehen. Veteran Martin ist gerade erst von der Ostfront zurückgekehrt und auf dem Weg zu seiner Hochzeit. Gegen den Willen seiner Braut Elsa entscheidet er

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Stand: 26.01.2020
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Die Letzte Front - Defenders of Riga, 1 DVD
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Im November 1919 marschiert die deutsche Eiserne Division mit 50.000 Mann vor den Toren Rigas auf. Deren Kommandeur General von der Goltz hat das Ende des ersten Weltkrieges nicht akzeptiert und will das Baltenland wieder unter deutsche Kontrolle bringen. Aus Angst vor einem Flächenbrand zögern die Alliierten, der jungen Nation Lettland beizustehen. Veteran Martin ist gerade erst von der Ostfront zurückgekehrt und auf dem Weg zu seiner Hochzeit. Gegen den Willen seiner Braut Elsa entscheidet er

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Stand: 26.01.2020
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